Gefördert von: · Regierung von Mexiko · Jennasoft · Gemeinde Pajara (Fuerteventura) · Regierung von Venezuela · Moreno GmbH und Co. KG · Ayuntamiento de Estepona · Restaurant El Inca in Köln · Instituto Cervantes Frankfurt · Librería Markowski · Argentina Turismo · Iberostar Hotel Fuerteventura Palace · Madrid Ciudad Candidata 2016 · Amigos Iberoafroamericanos · La Tienda · Portugiesische Botschaft in Berlin · Film Forum Höchst · Don Tango Club · Ministerio de Relaciones Exteriores de Venezuela · Restaurant "El Gaucho" · Certificado de Español de Lengua y Uso · Hotel Nikko Düsseldorf · Argentinische Botschaft in Berlin · Islas Airways · Iberostar Hotels · Cafe Especial · Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland · Evangelische Studenten Gemeinschaft der Universität zu Köln (ESG) · Playas de Jandía · Canarias en Berlin e.V. · España Turismo · Gemeinde Estepona (Malaga) · SprachHaus · Diputación de Valladolid · Canarias Crea · Toyota-Autohaus Yvel · Generalkonsulat der bolivarianischen Republik Venezuela in Frankfurt · Cámara Oficial Española de Comercio en Fráncfort · Klett-Verlag · Choices · Mexikanische Botschaft in Berlin · Konsulat von Venezuela in Frankfurt · Flirt and Dine · Kanarische Regionalregierung · Filmhaus Kino Köln · Yvel Toyota · Agua Fonteide · Secretaría de Relaciones Exteriores de México · Skoda Auto · Festival de Cine Fantástico de Estepona · Botschaft der Republik Peru in Deutschland · I love Robinson · Hueber Verlag · Cicerones de Buenos Aires · Hotel Barceló Cologne City Center · Hotel Kempinski Estepona · ICBRA · Lexus-Autohaus Yvel · Restaurant "La Sevillana" · Neues Theater Höchst · Restaurant "Papeo" · H10 Hotels · Taschen Verlag · TV Canaria · Spanische Botschaft in Berlin · Restaurant "Los Flamencos" · Kulturamt der Stadt Köln · NH Hotels · Tertulia Literaria "La Ambulante" · Levy Gruppe · AEPE · Spanair · Spanisches Generalkonsulat in NRW · Suhrkamp Insel Verlag · Agencia Española de Cooperación Internacional y Desarrollo · Bezirksrathaus Köln-Lindenthal · Botschaft der Dominikanischen Republik in Berlin · Republik Argentinien · Langenscheidt Verlag · Restaurant "Canarias Club" Aachen · Anduronda GmbH · Mit freundlicher Unterstützung des Konsulates der Republik Argentinien in Bonn · LAN · Stadtrevue - Das Kölnmagazin
Islas Airways

Lexus-Autohaus Yvel

Hotel Kempinski Estepona

Madrid Ciudad Candidata 2016

Cicerones de Buenos Aires

Film Forum Höchst

Flirt and Dine

Cafe Especial

Playas de Jandía

Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland

Canarias en Berlin e.V.

Langenscheidt Verlag

Hueber Verlag

Gemeinde Estepona (Malaga)

La Tienda

Geschichte und Hintergründe des Festibaams

Das Iberoamerikanische Kulturfestival entstand in Köln im Jahre 2002 (ein Jahr mit einer 2 am Anfang und am Ende) mit dem Ziel, der deutschen Gesellschaft zu zeigen, dass 2 Länder wie Spanien und Portugal nicht nur Urlaubsziele sind wie Mallorca, Costa Brava, die Algarve, die Kanarischen Inseln… sondern mehr sind als nur Klischeevorstellungen der Deutschen. Diese beiden Länder haben es geschafft, 2 Kontinente, nämlich Europa und Amerika, zu verbinden durch mehr als 500 Jahre gemeinsame Geschichte, Sprache und Bräuche. Hinter Lateinamerika oder besser gesagt Iberoamerika verbarg sich nicht nur das Schlechte der sogenannten "Dritten-Welt", sondern auch beeindruckende Literatur, blühende Kunst, tausendjährige Traditionen und herausragende Musik der unterschiedlichsten Formen wie Tango, Rumba, Conga, Samba, Mariachis, Salsa, Corridos, Boleros, Merengue, Guaguancó, Walzer, Cumbia und und und… Diese beiden Kontinente leisten einen großen Beitrag für die Zukunft der Menschheit, und das nicht nur auf kultureller Ebene (mit Theater, Kunst und beeindruckendem Kino), sondern auch auf menschlicher Ebene (mehr als 600 Millionen Menschen sprechen eine dieser beiden Sprachen als Muttersprache) und ökologischer Ebene (die Lunge und die größten grünen Reserven unseres Planeten befinden sich in Iberoamerika). Es gab daher genügend Beweggründe, dies alles in einer jährlich stattfindenden multikulturellen Veranstaltung zu vereinen, und so entstand das Festival. In seinem ersten Jahr 2002 hatte das Festival großen Erfolg. Die Wirtschaftskrise in Deutschland zwang uns, die Termine zu ändern und 2003 das Festival von Frühling auf Herbst zu verlegen. Diese zweite Veranstaltung bestätigte, dass großes Interesse vorhanden war: mehr als 2.500 Besucher eines Festivals, für das nur äußerst knappe finanzielle Mittel zur Verfügung standen, baten uns weiterzumachen. Dieses unerwartete Feedback bestärkte unsere Hoffnungen, und von da an entschieden wir weiterzumachen ohne Komplexe, ohne Pausen, aber auch ohne Eile. 2004 stieg die Anzahl der Festivalbesucher auf über 4.000! Wir gaben dem Festival endgültig den Namen:

Iberoafroamerikanisches Kulturfestival: das FestibAAm

"ibero-" "-afro-" "-americano" Wir haben eine altes spanisches Sprichwort "lo cortés no quita lo valiente - Höflichkeit und Tapferkeit schließen sich nicht aus" paraphrasiert und zu unserem Motto umgeschrieben: Lo "Cortés" ( von Hernando Cortez, einem spanischen Eroberer aus Extremadura) no quita lo "Moctezuma" (=Montezuma, Herrscher der Azteken und Mexikaner), Cortez und Montezuma schließen sich nicht aus. Unter diesem Motto wollen wir das Festibaam veranstalten als eine Begegnungsstätte und eine Plattform verschiedener Welten und ohne jegliche Überlegenheit einer der anderen gegenüber. Wir befinden uns mit der gesamten Kultur von 3 Kontinenten mitten im Herzen von Nordrhein-Westfalen: Köln.
Mit den Jahren entwickelte sich das FestibAAm immer weiter und dehnte sich auch auf weitere Gebiete in Deutschland aus. Im Jahre 2009 bewegten wir uns zunächst Richtung Süden und etablierten uns auch in Frankfurt/ M., dem Finanzzentrum Deutschlands. Danach folgten wir dem Rhein in Richtung Norden und landeten in Düsseldorf, dem politischen Zentrum des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen.
In beiden Fällen wurden wir mit offenen Armen empfangen,  und dies nicht nur vom Publikum sondern auch von den Konsulaten und Instituten und so waren wir schon in drei Städten präsent: Köln, Frankfurt/ M. und Düsseldorf.
Unsere nächsten Ziele werden Bonn, Kassel und Berlin sein.
Das Kino wird weiterhin der Leitfaden des FestibAAm sein, da es das erfolgreichste und unmittelbarste Medium ist, um Interessierte für unsere Kultur zu gewinnen, aber wir haben auch versucht die Bereiche Theater, Literatur, bildende Kunst und  Benefizveranstaltungen auszuweiten.
Das FestibAAm kann schon jetzt einen Bereich vorweisen, der sich nur der bildenden Kunst widmet: das ArtibAAM.